Hallo ihr Lieben,
vor einiger Zeit habe ich bei Channelbuzz mitgemacht und hatte eigentlich nicht gedacht, dass ich und Vanessa ausgewählt werden würden. Umso größer war die Überraschung, als wir die Email bekommen haben, dass wir zu den Auserwählten gehören, die das Erste Clempad von der Firma Clementoni testen dürfen. Ehrlich gesagt kann ich es immer noch nicht ganz glauben, auch wenn wir das Clempad schon seit einigen Tagen testen… Aber Achtung, es folgen ein Meer an Fotos und Infos 😉

 

Ich habe noch vor einer Weile nicht gewusst, dass es die Firma Clementoni gibt. Deswegen bin ich froh, dass ich es jetzt weiß, denn diese hat ein breites Portfolio für Kinder ab 0 Monaten bis 12 Jahren und älter, angefangen mit Baby Clementoni und Disney Baby, das in das Clemmy Sortiment über Vorschul- und Lernspiele, wissenschaftliche Experimentierkästen und eben auch ultramodernen Tablets und Minicomputern über geht. Alle Artikel werden von einem Team in Recanati, Italien entworfen, designed und entwickelt. Dort werden auch über 60% der Produktion hergestellt, vor allem die Artikel aus Pappe und Papier, sowie das E-Lektor Quiz und die Baby Bausteine.
Aber nun komme ich endlich zu unserem Clempad 5.0 Plus, das für Kinder ab 3 Jahren geeignet ist. Anfangen möchte ich mit der Verpackung. Diese fällt im Vergleich zum eigentlichen Clempad relativ groß aus, aber der Inhalt macht es wohl notwendig. Drin versteckt sich nämlich nicht nur das Clempad, sondern auch ein ergonomisch korrekter Stift, der speziell für kleine Kinderhände entwickelt wurde, sowie das Netzwerkadapter und ein relativ langes USB-Kabel.

 

 

 

Das Clempad wird von dem Android-Betriebssystem 5.0.2 Lollipop unterstützt und führt die Kleinen gefahrlos in die multimediale Welt ein. Denn es lassen sich bis zu 4 Profile für die Kinder einrichten, die über den Elternbereich gesteuert werden. Diese haben die Kontrolle, wo und wie lange die Kinder surfen dürfen. D.h. in einer weißen Liste werden die Adressen eingetragen, die von den Kindern besucht werden dürfen, alle anderen werden schlicht blokiert. Außerdem können die Kids ihre eigenen Photoalben und Videos hochladen, können spielen, malen, Musik hören und etliches mehr, wofür ich wesentlich mehr Platz bräuchte.

 

 

In jedem einzelnen Profil hat man eine eigene Auswahl an Apps. Darunter sind natürlich die Fotogalerie, Videos, Kalender, Taschenrechner, aber auch “Clemeigene” Apps wie Clem Books, Clem Channel, Edu-Bücher…

Wenn man auf die Clem Apps klickt, kommt eine große Auswahl an bereits installierten Apps, von denen Vanessa mit ihren 2,5 Jahren bereits gut beherrscht. Natürlich muss man ihr erst erklären, aber dann beherrscht sie es sehr gut. Nur die Zahlen und Buchstaben müssen noch warten bis sie etwas größer ist.

 

Ich hoffe ihr verzeiht mir die Flut an Bildern. Aber auch diese sind wohl nicht genug um die unterschiedlichen Funktionen vollständig zu erklären oder auch nur aufzuzählen. Ich denke, man sollte es selbst ausprobieren. Aber falls ihr spezielle Fragen habt, könnt ihr diese gerne an mich stellen. Und wem es bereits gefallen hat, kann das Clempad HIER BESTELLEN! Den Preis von rund 100€ finde ich bei dem Clempad schon gerechtfertigt, vor allem da es nicht nur für die 3jährigen gedacht ist, sondern mit dem Alter auch andere Apps installiert werden können. Und wie man am letzten Foto erkennt, sind diese sogar kostenlos.
Liebe Grüße
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