Hallo ihr Lieben,

ich habe euch schon oft versprochen das Kinderzimmer meiner Kleinen zu zeigen.. Zumindest einen Teil davon. Allerdings gestalte ich das Zimmer immer wieder um und es ist immer noch nicht so, wie ich es gerne haben möchte. Das mag aber auch daran liegen, dass meine freie Zeit sehr knapp bemessen ist und ich momentan nur für meine Kinder da bin. Ob es an irgendwelchen Zahnungsbeschwerden oder an einem trotzigen Kleinkind liegt, das weiß ich selber nicht. Es ist mir auch relativ egal. Wer Kinder hat, muss sich auf sowas schon mal einstellen. Da ich gerade paar Minuten frei habe und es Papazeit ist, erzähle ich euch von meinem Abenteuer. Eine Abenteuersuche mit dem passenden Kinderbett. Denn ein sehr wichtiger Punkt ist für mich der Schlafbereich. Ich saß nämlich wochenlang da und hab nach einem schönen und praktischen Bett gesucht. Dazu gehören natürlich die passenden Lattenroste und Matratzen. Aber auch eine Absicherung gegen das Herausfallen muss her! Das war alles nicht so leicht bei all der Auswahl.

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Ein Märchenbett mit viel Stauraum

Das Bett war wohl die schwierigste Entscheidung. Dieses musste mir aber auch Vanessa gefallen. Immerhin muss sie darin lange schlafen und sollte sich wohl fühlen. Und da ich schon mal ein Bett gesehen habe, das uns beiden gefallen könnte, fiel die Entscheidung letztendlich auch darauf. Das Alice-Bett sieht leicht verträumt und verspielt aus, und man kann dazu auch einen passenden Bettschubkasten dazu kaufen. In diesem verstaue ich nachts die Tagesdecke, Bettwäsche und auch Extradecke, falls nachts mal etwas schief gehen sollte, wenn Vanessa krank wird. Und es hat tatsächlich alles Platz! Für diesen Preis finde ich das Bett wirklich schön und hoffe, dass sie es auch später mögen wird, wenn sie ins Teenageralter kommt. Aber es gibt natürlich auch Etagenbetten, die man schön nach Thema dekorieren kann. Hätte mir auch gefallen, aber da ist wohl die Dachschräge uns etwas im Weg 😉

Das richtige Lattenrost finden

Bei den Lattenrosten war die Entscheidung schon etwas leichter, auch wenn die Auswahl doch größer ist als gedacht. Da ich aber weiß, wie wichtig ein Lattenrost für einen erholsamen Schlaf und entspannten Rücken ist, hab ich mich etwas näher damit befasst. Es gibt einige Punkte, die man beachten kann oder sollte. Ein Lattenrost mit federnden Leisten hilft beispielsweise der Matratze sich dem Körper anzupassen. Und wenn diese sich auch noch verstellen lassen, kann dieser den Rücken- und Schulterschmerzen entgegenwirken. Es gibt noch die 7-Zoneneinteilungen für bspw. den Schulter-, Rücken- oder Beckenbereich. Für Vanessa hab ich natürlich einen mit 7-Zonen gekauft, da sie noch lange Zeit auf diesem schlafen soll.

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Richtige Matratze für einen erholsamen Schlaf

Bei der Auswahl der richtigen Matratze wurde es wieder schwieriger. Die Auswahl ist riesig, und all die Kriterien und Anforderungen sind schon ganz anders wie bei einer Kindermatratze. Ich habe deswegen nicht nur im Internet wie bspw. bei Wohnbedarf Pies gestöbert,  sondern bin erstmal durch Möbelhäuser durchgelaufen und hab auch nach persönlichen Erfahrungen meiner Freunde und Bekannten gefragt, die auch schon mal Probleme mit dem Rücken hatten. Nach meiner langen Recherche fiel die Entscheidung auf eine Tonnentaschenfederkernmatratze. Man soll zu guter Letzt den passenden Härtegrad aussuchen. Bei diesem sollte man sich am Gewicht des Kindes orientieren. In der Kombination mit dem 7-Zonen-Lattenrost liegt man wie auf einer Wolke. Ja, ich bin auch Probe gelegen 😉

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Bettschutzgitter, das sich leicht verstecken lässt

Aber auch die Sicherheit ist wichtig, wenn das Kind das erste Mal in so einem großen Bett schläft oder es einfach nachts nicht ruhig liegen bleibt. Bei uns trifft wohl das Letztere zu. Und deswegen musste ein Bettschutzgitter her. Hier gibt es auch einige Arten, aber hier ist wohl eher die Optik entscheidend. So fiel meine Entscheidung auf ein Bettschutzgitter von Pinolino. Es ist ganz klassisch aus Holz und weiß, so wie die meisten Möbelstücke im Kinderzimmer. Außerdem kann ich das Gitter tagsüber einfach unter die Matratze klappen.

Wie ihr seht, ist es gar nicht so einfach ein schönes und bequemes Bett auszusuchen. Es braucht Zeit und auch einiges an Informationen, die man entweder im Internet oder von Freunden holen kann. Aber das ist es Wert! Vanessa liebt es abends sich in ihr Bettchen zu kuscheln und das erleichtert uns das Zubettgehen ungemein. Für eine Dreijährige ist es nämlich nicht ganz so selbstverständlich… Fiel euch die Entscheidung für ein Kinderbett auch so schwer? Oder ging es ganz schnell?

Liebe Grüße

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